Künstliche Intelligenz entwickelt sich in vielen Unternehmen vom Experiment zum produktiven Werkzeug. Mit steigendem Einsatz wachsen auch die Anforderungen an Governance, Risikomanagement und Nachweisführung gegenüber Kunden, Geschäftspartnern und Aufsichtsbehörden.
Mit unserer Beratung unterstützen wir Unternehmen beim Aufbau eines belastbaren KI-Managementsystems (Artificial Intelligence Management System, AIMS) nach ISO/IEC 42001. Dabei verbinden wir Governance, Risikomanagement sowie Rollen und Verantwortlichkeiten zu einem praxistauglichen Gesamtkonzept, das auch eine solide organisatorische Grundlage für die Umsetzung des EU AI Act bildet.
Prüfen Sie gemeinsam mit uns Ihren aktuellen KI-Reifegrad und Ihren organisatorischen Handlungsbedarf.
Microsoft Copilot, ChatGPT, Gemini oder branchenspezifische KI-Lösungen sind in vielen Unternehmen bereits Teil des Arbeitsalltags. Damit der Einsatz nicht dem Zufall überlassen bleibt, braucht es klare Rollen, Richtlinien und Freigabeprozesse. ISO/IEC 42001 liefert dafür den international anerkannten Rahmen.
Die regulatorischen Anforderungen des EU AI Act verstärken diesen Bedarf zusätzlich: Unternehmen sollten frühzeitig prüfen, welche Pflichten auf sie zukommen und wie sie diese organisatorisch abbilden.
Wir unterstützen Unternehmen beim Aufbau einer belastbaren KI-Governance nach ISO/IEC 42001 – von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Zertifizierungsreife.
Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch und prüfen Sie gemeinsam mit uns Ihren konkreten Handlungsbedarf.
ISO/IEC 42001 ist die weltweit erste Managementsystemnorm für Künstliche Intelligenz.
Die Norm unterstützt Unternehmen beim Aufbau eines strukturierten Artificial Intelligence Management Systems (AIMS) und schafft einen Rahmen für:
Für viele Unternehmen bildet ISO/IEC 42001 die ideale organisatorische Grundlage zur Umsetzung der Anforderungen des EU AI Act.
Kunden und Geschäftspartner verlangen zunehmend belastbare Nachweise für einen verantwortungsvollen KI-Einsatz.
Strukturierte Prozesse helfen dabei, Datenschutz-, Sicherheits- und Compliance-Risiken frühzeitig zu erkennen.
Unternehmen mit geregelter KI-Governance gewinnen häufig schneller Vertrauen bei Kunden und Auditoren.
ISO/IEC 42001 schafft organisatorische Grundlagen für viele Anforderungen des EU AI Act.
Wir entwickeln individuelle Regelwerke für den sicheren und rechtskonformen Einsatz von KI. Beispiele:
Für Unternehmen mit mehreren KI-Projekten empfiehlt sich eine zentrale Governance-Struktur. Wir unterstützen beim Aufbau von:
Die Bewertung Ihrer KI-Anwendungen nach den Risikoklassen des EU AI Act ist ein wichtiger Baustein für Ihr Managementsystem. Details zu unserer Risikoklassifizierung finden Sie auf unserer Seite EU AI Act Beratung.
Wir erfassen sämtliche vorhandenen und geplanten KI-Anwendungen. Beispiele:
Abgleich der bestehenden Situation mit:
Erstellung von:
Schulung von:
Neben regulatorischen Anforderungen unterstützen wir Unternehmen beim strategischen KI-Einsatz.
Bewertung nach:
Nein. ISO/IEC 42001 ist ein freiwilliger internationaler Standard. Er ist jedoch ein anerkanntes Instrument, um die organisatorischen Anforderungen des EU AI Act nachvollziehbar zu erfüllen und gegenüber Kunden und Behörden nachzuweisen.
ISO/IEC 42001 ist ein freiwilliger Managementsystemstandard, der beschreibt, wie ein Unternehmen KI organisatorisch steuert. Der EU AI Act ist dagegen eine verbindliche EU-Verordnung mit gesetzlichen Pflichten, abgestuft nach Risikoklassen. Beide ergänzen sich: ISO/IEC 42001 liefert häufig die organisatorische Grundlage, um AI-Act-Anforderungen nachweisbar umzusetzen.
Ja. Wie bei anderen ISO-Managementsystemnormen ist eine Zertifizierung durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle möglich. Wir bereiten Sie strukturiert auf ein Zertifizierungsaudit vor.
Der EU AI Act enthält keine generelle Pflicht für jedes Unternehmen, eine bestimmte KI-Richtlinie zu besitzen. In der Praxis ist eine dokumentierte KI-Richtlinie jedoch häufig das zentrale Instrument, um Compliance nachzuweisen, Mitarbeiter anzuleiten, Risiken zu steuern und Governance-Strukturen umzusetzen.
Abhängig von Art und Umfang der eingesetzten Lösung können Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats berührt sein – insbesondere wenn Mitarbeiterdaten verarbeitet werden, Leistungs- oder Verhaltenskontrollen möglich sind oder Arbeitsabläufe wesentlich beeinflusst werden. Eine frühzeitige Einbindung des Betriebsrats ist regelmäßig empfehlenswert.
Viele Unternehmen nutzen bereits KI-Systeme, ohne über eine strukturierte Governance oder klare Verantwortlichkeiten zu verfügen.
Lassen Sie Ihre aktuelle Situation bewerten und entwickeln Sie gemeinsam mit uns ein praxistaugliches KI-Managementsystem nach ISO/IEC 42001.
Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch.
Prüfen Sie gemeinsam mit uns Ihren konkreten Handlungsbedarf und Ihre nächsten Umsetzungsschritte.
Mehr zu den regulatorischen Fristen und Pflichten finden Sie auf unserer Seite EU AI Act Beratung. Informationen zu unserer Informationssicherheitsberatung finden Sie auf unseren Seiten ISO 27001 Beratung & Umsetzung und NIS2 – EU-Richtlinie.